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Guten Morgen Zukunft

Energie bedeutet nicht nur Leben, sondern auch Zukunft. Wir feiern 90 Jahre Gaiser und wollen Aus- und Einblicke in unser Unternehmen geben. Vor allem möchten wir dabei nach vorne schauen und lassen dazu Stimmen sprechen, die etwas zu sagen haben. Über uns, über die Region und über die Welt in der wir leben.

Im Gespräch
Gaiser Story

Pater Roman Löschinger,
Kloster Roggenburg

„Wir haben heute soviel Freiheit wie keine Generation vor uns. Diese muss man gestalten lernen“, erläutert er.

Eduard Schleicher,
SCHWENK Zement KG

„Als Vorteil sehen wir vor allem un­sere flache Hie­r­a­r­chie, die schnelle Ent­schei­dungs- und Kom­mu­ni­ka­tions­wege er­mög­licht und uns flexibel und agil macht.“

Gaiser Story

Die Heraus­forderungen der Nach­kriegs­jahre waren geprägt von kreativen Lösungen aber vor allem von dem unermüdlichen Engagement einer an den Fortschritt glaubenden Belegschaft.

Der gelernte Spenglermeister Julius Gaiser verwirklicht im Alter von 30 Jahren seinen Traum und macht sich in Ulm selbstständig.

Seine Firma befasst sich zunächst mit Bauspenglerei und Installationen. Er wird bis zum Jahr 1982 im Unternehmen tätig sein.

Zentralheizungen sind noch weitestgehend unbekannt. Gas ist schon eine Option, in den meisten Haushalten wird jedoch nach wie vor Kohle oder Holz vom Keller in den Ofen geschleppt.

Der Firmen­sitz in der Blau­beurer Straße in Ulm wird zur Pro­duktions­stätte ausgebaut.

Auch der komplexe Anlagenbau hält nun Einzug, zum Beispiel für Moor- und Heilbäder. Hinzu kommt auch die Lüftungstechnik. Der Sohn von Julius Gaiser, Hermann, tritt in das Unternehmen ein und bleibt bis zum Jahr 2007 aktiv.

Erste Verwendung der Warmwasser-Zentralheizung und der Gasheizkessel in Europa; Allgemeiner Trend: Komfortverbesserung durch automatische Heizungen für flüssige und gasförmige Brennstoffe.

Mit Reinhold Köhler und Harald Kretschmann werden zwei familien­fremde leitende Mit­ar­beiter in die Geschäfts­führung berufen.

2014 wird die weitere Entwicklung am Hauptstandort Ulm durch den Erwerb des Nachbargrundstücks gewährleistet. Es kommt zu einer Stärkung und nachhaltigem Ausbau des Dienstleistungsportfolios. Die Weiche für ein dynamisches Wachstum werden gestellt. Im Jahr 2018 erfolgt eine umfassende energetische Sanierung des ehemaligen Produktionsgebäudes am Standort Ulm zusammen mit einem Ausbau der ehemaligen Produktionsflächen in moderne Ingenieur- und Verwaltungsbüros. Darüber hinaus baut dieser ab 2010 verstärkt den Unternehmensbaustein Produktentwicklung aus.

Auch Hackschnitzel- und Pellet-Heizungsanlagen erfreuen sich immer größerer Verwendung.

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